Unlängst hat folgende Story in den sozialen Netzwerken die Runde gemacht: Das „Sozialamt des Freistaates Bayern“ habe Flüchtlingen eine Freikarte für einen Bordellbesuch ausgehändigt, um deren „Triebe einzudämmen“. Die Meldung sowie die darauf aufbauenden Kommentare haben viel Aufregung und Hass produziert. Allerdings hat Mimikama schnell herausgefunden, dass es zum einen gar kein Bayerisches Sozialamt gibt und zum anderen, dass diese „Freikarte für’s Bordell“ schon lange als Scherzartikel erhältlich ist. Dementsprechend ist sie dann auch in den unterschiedlichsten Varianten auch in anderen Städten wie beispielsweise Graz aufgetaucht. Offenbar wurde dieser schlechte Scherz nur in die Welt gesetzt, um den Geflüchteten negative Eigenschaften anzuhängen.

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